Beckenbodentrainer mit elektrischer Muskelstimulation (EMS) - zur Startseite wechseln

Potenz steigern mit Beckenbodentraining

Männer können durch Beckenbodentraining gezielt ihre Potenz steigern und das Risiko einer erektilen Dysfunktion bzw. Impotenz enorm senken.

Jeder zweite Mann leidet bereits nach seinem 45. Lebensjahr unter Potenzproblemen, wie in wissenschaftlichen Untersuchungen herausgefunden wurde. Aber auch junge Männer leiden heutzutage immer häufiger unter Erektionsproblemen. Potenz wird in diesem Zusammenhang als die allgemeine physische Fähigkeit zum Ausführen des Sexualaktes definiert. Erektionsstörungen können eine Partnerschaft unter Umständen stark belasten und unglücklich machen. Doch um seine Potenz zu steigern, kann ein Mann, egal welchen Alters, einiges tun.

Beckenbodentrainer im Überblick
Werfen Sie einen Blick auf unsere geprüften, zertifizierten und äußerst beliebten Beckenbodentrainer.

Wir bieten Ihnen auf die Geräte 3 Jahre Garantie und 30 Tage Geld zurück ohne wenn und aber!

Beckenbodentrainer anzeigen

Potenzsteigerung – so wichtig ist der Beckenboden für den Mann

Es besteht eine bedeutende Verbindung zwischen Beckenbodenmuskulatur und Potenz, die vielen Männern nicht bewusst ist. Eine starke Beckenbodenmuskulatur hilft, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen und diese dann auch lange genug aufrechterhalten zu können.

Bereits ab dem 35. Lebensjahr sinkt der Testosteronspiegel im männlichen Organismus kontinuierlich Jahr für Jahr. So hat ein Mann um die sechzig nur noch circa dreiviertel der ursprünglichen Sexualhormone in seinem Körper zur Verfügung. Er wird kraftloser und lustloser. Seine sexuelle Ausdauer, ja sogar sein Verlangen nach Sex verringern sich immer mehr. Ein starker, gut trainierter Beckenboden kann einen Großteil dieser Beeinträchtigungen auffangen. Regelmäßiges und richtig ausgeführtes Beckenbodentraining für den Mann kann eine kontinuierliche Potenzsteigerung bewirken und ist ebenso die beste Vorbeugung gegen Potenzstörungen.

Potenzproblemen vorbeugen

Um das Impotenz-Risiko zu verringern, können Männer bereits im Vorfeld die folgenden Punkte beachten:

  • Nikotin vermeiden
  • möglichst keinen Alkohol zu sich nehmen
  • keine Drogen konsumieren
  • Übergewicht vermeiden
  • für ausreichend Bewegung sorgen
  • regelmäßiges Beckenbodentraining durchführen
  • für eine gesunde Ernährung sorgen
  • Stress reduzieren
  • genügend Wasser trinken
  • sehr enge Hosen vermeiden
  • für ausreichend Schlaf sorgen

Potenz natürlich steigern durch angemessene Lebensweise

Zu einer angemessenen Lebensweise gehört vor allem, möchte man die Potenz steigern natürlich eine gute und ausgewogene Ernährung. Die Natur bietet einige Produkte, die einen positiven Einfluss auf den Testosteronspiegel haben.

Diese sind insbesondere Vollkornprodukte bzw. Getreidearten, vor allem der Hafer. Beim Verzehr von Früchten sollten Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Pfirsiche und Blaubeeren bevorzugt werden. Den günstigsten Effekt unter den Gemüsearten bieten Erbsen, frischer Salat und Champignons. Zudem erweisen sich fetter Fisch, Pinien- und Kürbiskerne sowie Nüsse als förderlich für die Potenz. Besonders Erd- und Walnüsse sind wegen ihres hohen Gehalts an Aminosäuren sehr zu empfehlen. Es versteht sich von selbst, dass der übermäßige Konsum von Alkohol, Nikotin oder Drogen keiner angemessenen Lebensweise entspricht, sondern das genaue Gegenteil bewirkt. Diese Stoffe wirken nämlich nicht nur einer Potenzsteigerung entgegen, sondern sorgen sogar aktiv für eine Verstärkung von Potenzproblemen.

Potenz steigern natürlich – Aphrodisiaka und alternative Heilmethoden

Unter Aphrodisiaka versteht man überwiegend pflanzliche Nahrungsmittel und Gewürze, die das sexuelle Erleben steigern und die Funktion der Sexualorgane stärken sollen. Einen Versuch ist es sicherlich wert, mit einem köstlichen, aromatischen Mahl auf das spätere Liebesspiel eingestimmt zu werden. Als Aphrodisiakum gelten beispielsweise Liebstöckel, Petersilie, Knoblauch, Chili, Brennesselsamen, Ginseng-Wurzel, Angelikawurzel, Kalmuswurzel, Zimt und Muskat.

Ebenso soll das Tragen oder Auflegen von Heilsteinen, wie zum Beispiel Granat, Tigerauge oder Diopas, auf die unteren Körperregionen und unteren Chakren, die Energiezentren des Körpers, binnen weniger Woche Erfolge erzielt haben.

Angeboten werden mittlerweile viele alternative Heilmethoden, die überwiegend aus anderen Kulturkreisen zu uns gelangen. Nutzen und mögliche Erfolge dieser sind leider oft fraglich. Vor allem dann, wenn diese für sehr viel Geld angeboten werden, sollte man vorab sehr genau abwägen, ob sie wirklich für eine Verbesserung sorgen können.

Potenz steigern und Erektionsfähigkeit verbessern

Das A und O einer guten Potenz und Erektionsfähigkeit ist ein fester, starker Beckenboden sowie ein gewisses Maß an körperlicher Fitness. Sport treiben und regelmäßige Beckenbodengymnastik sind eine gute Unterstützung – nicht nur zum Erhalt von Potenz und Erektionsfähigkeit. Sie helfen, auch die Potenz merklich zu steigern.

In einer guten Partnerschaft ist eine Erektion jedoch nicht das Wichtigste. Es gibt auch andere Möglichkeiten, sich gegenseitig Befriedigung und Lust zu verschaffen. Setzen Sie sich also nicht selbst unter Druck, das wäre eher kontraproduktiv, denn Sex ist kein Leistungssport. Sprechen Sie offen und ehrlich mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner und finden Sie gemeinsame Wege, Ihr Liebesleben zu verbessern. Wählen Sie z.B. einmal eine andere Tageszeit. Morgens nach dem Aufstehen zum Beispiel ist der Körper entspannt und ausgeruht, der Kopf ist frei und erfrischt, man hat den Stress vom Vortag hinter sich gelassen. Experten raten sogar dazu, sich mal gemeinsam einen Erotikfilm anzuschauen, um der Lust beider Partner wieder auf die Sprünge zu helfen.

Übrigens: Auch Frauen leiden häufig unter Unlust und Orgasmus-Problemen. Meist ist auch bei Frauen die Ursache in einem zu schwachen Beckenboden zu finden.
Empfehlen Sie doch Ihrer Partnerin einmal unsere Seite über das Beckenbodentraining für die Frau. Hier stehen wertvolle Informationen und Tipps auch für Ihre Partnerin bereit, die Ihrem gemeinsamen Sexualleben wieder Schwung verleihen.

Übung zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit

Wichtige Übungen für einen starken und gut durchbluteten Beckenboden, der Grundlage einer ausreichenden Erektionsfähigkeit ist, finden Sie auf unserer Seite zum Beckenbodentraining für den Mann. Ebenso gibt es diverse Hilfsmittel, um das Training des Beckenbodens noch effektiver zu gestalten.

Jetzt Potenz steigern mit Beckenbodentraining!

Beginnen Sie jetzt mit Ihrem persönlichen Beckenbodentraining zur Potenzsteigerung. Erfahren Sie mehr über Beckenbodenübungen, Beckenbodengymnastik und alles, was Sie über Ihren Beckenboden wissen sollten.

potenz_steigern_mit_beckenbodentraining_1_1potenz_steigern_mit_beckenbodentraining_1_2

Jetzt kostenlos Beckenbodentraining starten

Urologen und Experten aus den Sexualwissenschaften empfehlen darüber hinaus die Anwendung der so genannten Masturbationstherapie, um die Erektionsfähigkeit weiter zu stärken. Ohne Stress und Druck kann der Mann hier alleine üben, indem er seinen Penis stimuliert, bis dieser erigiert. Danach sollte er die Erektion wieder abklingen lassen, um danach eine erneute Stimulation vorzunehmen. Dies sollte dreimal hintereinander durchgeführt werden, bevor sich der Mann dann beim vierten Male mit einem Orgasmus belohnt.

Diese Übung findet auch in der Teasing-Technik Anwendung. Die Vorgehensweise ist hier dieselbe, nur findet sie während des Geschlechtsaktes statt. Die Teasing-Technik hat sich zur Kontrolle und zum Herauszögern einer vorzeitigen Ejakulation bewährt.

Mögliche Ursachen von Potenzproblemen

Selbstverständlich sollte auch bei Problemen mit der Potenz ärztlicher Rat eingeholt werden, um die Ursache von krankheitsbedingten Problematiken auszuschließen. 90 % der Potenzprobleme sind jedoch psychisch bedingt. Mögliche Ursachen können unter anderem sein:

  • zu niedriger Testosterongehalt im Blut
  • Schwellkörper des Penis werden nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt
  • kardiovaskuläre Erkrankungen (Erkrankungen von Herz und Venen)
  • Diabetes mellitus
  • Hypertonie und Nebenwirkungen der entsprechenden Medikamente
  • Arteriosklerose
  • Nebenwirkung von Medikamenten (häufig Betablocker)
  • Stress
  • zu hoher Leistungsdruck
  • Überforderung
  • zu hohe Ansprüche an sich selbst
  • zu geringes Selbstbewusstsein

Ursachen ermitteln

Leider ist es im Allgemeinen häufig sehr schwierig und auch langwierig, den Ursachen auf die Spur zu kommen. Ihr behandelnder Urologe wird Sie diesbezüglich gerne beraten. Doch die Mühe wird sich sicherlich lohnen.

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist in sehr vielen Fällen ganz einfach ein schwacher und schlecht durchbluteter Beckenboden schuld, dem man mit einem gezielten und kontinuierlichen Beckenbodentraining entgegenwirken kann. Besonders empfiehlt sich hierbei die Verwendung von geeigneten Hilfsmitteln für mehr Effektivität.

Potenz und Wechseljahre des Mannes

Die Wechseljahre des Mannes, auch Klimakterium virile oder Andopause genannt, bezeichnet den Lebensabschnitt von Männern, in dem sich das natürliche Absinken des Testosteronspiegels verstärkt. Das männliche Hormon Testosteron wird in immer kleineren Mengen ausgeschüttet, dafür erhöht sich die Ausschüttung von weiblichen LH-Hormonen.

Auch für Männer stehen verschreibungspflichtige Hormonersatztherapien in Form von testosteronhaltigen Gels, Pflastern und Medikamenten zur Verfügung. Vor einer Verordnung muss der behandelnde Urologe jedoch zwingend sicherstellen, dass keine Erkrankung mit Prostatakrebs vorliegt.

Die körperlichen Folgen eines zu niedrigen Testosteronspiegels sind zum einen eine Rückbildung von glatten Muskeln, zum anderen schreitet der Prozess der Muskelerschlaffung jetzt schneller voran, da weniger natürliches Kollagen produziert wird. Dadurch verlieren auch die Schwellkörper des Penis immer mehr an Spannkraft und Elastizität und der Blutfluss in den Penis wird erschwert. Damit nimmt gleichzeitig die Versorgung mit Nährstoffen wie Aminosäuren und B-Vitaminen ab.

In dieser Zeit nimmt die Intensität der sexuellen Empfindungen beim Mann stark ab. Dadurch verringern sich die Libido und die Sexualfunktionen. Nach dem 50. Lebensjahr sind nur noch etwa 39 % der Männer mit ihrem Sexualleben zufrieden. Die meisten leiden sehr unter starker sexueller Unzufriedenheit.

Die häufigsten Symptome eines Testosteronmangels:

  • Erschöpfung
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • starkes Schwitzen
  • häufige Kopf- und Rückenschmerzen
  • Haarausfall
  • Osteoporose
  • seelisch bedingte Herzbeschwerden
  • schlechtere Verarbeitung von Ängsten und Sorgen
  • Depressionen

Therapie-Geräte zum Beckenbodentraining

Mit den richtigen Geräten und Hilfsmitteln können Sie ganz einfach und effektiv Ihren Beckenboden trainieren.

Schauen Sie sich jetzt unsere Geräte an!