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Reizstrom-Therapie mit EMS-Gerät

Jegliche Form von Harn- und Stuhlinkontinenz, egal ob bei Frau oder Mann, beeinträchtigt deutlich die Lebensqualität der Betroffenen. Selbst das Schamgefühl ist in den meisten Fällen eine große Belastung, da Inkontinenz in unserer Gesellschaft leider unnötigerweise noch immer ein Tabuthema ist.

Nicht für jeden Menschen ist es einfach, die Beckenbodenmuskulatur, die man ja nicht sehen kann, bewusst wahrzunehmen, zu kontrollieren und mit einem Beckenbodentraining nach Kegel zu stärken. Zu einem wirklich effektiven Beckenbodentraining ist in diesen Fällen eine Reizstrom-Therapie mit einem EMS-Gerät eine sehr große Hilfe.

 

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Vorteile einer Reizstrom-Therapie mit EMS-Gerät bei Inkontinenz

Gerade die Reizstrom Therapie mit einem EMS-Gerät bietet viele Vorteile, da es sich um ein passives Training handelt. Man lässt die Muskulatur sozusagen sich selbst trainieren.
Betroffene profitieren enorm von der Behandlung mit einem EMS-Gerät, da sowohl der Beckenboden als auch die Schließmuskulatur nachhaltig gestärkt werden und ihrer normalen Funktion wieder gerecht werden können. Unumstrittene Vorteile sind hier:

  • Kontraktionen der Muskeln werden automatisch ohne Zutun des Nutzers ausgelöst
  • Verbesserung der Kontraktionsfähigkeit von Beckenboden- und Schließmuskeln
  • zusätzliche Verbesserung der Durchblutung und damit bessere Nährstoffversorgung der Muskulatur
  • keine ungünstigen Nebenwirkungen
  • problemlose Anwendung in Kombination auch mit anderen Behandlungsformen
  • sehr einfache Anwendung dieser Methode zur Stärkung des Beckenbodens
  • Reizstrom-Therapie kann diskret in der häuslichen Umgebung durchgeführt werden

 

Von Harninkontinenz sind besonders Frauen betroffen, da der weibliche Körperbau das Auftreten dieser Erkrankung begünstigt. Schwangerschaft und Geburt, hormonelle Umstellungen im Leben der Frau und ein schwaches Bindegewebe fördern eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur. Ein geschwächter Beckenboden begünstigt das Auftreten von Organsenkungen und Inkontinenz. Aber auch Männer sind durch hormonelle Umstellungen oder durch Erkrankungen der Prostata häufig von Harn- und Stuhlinkontinenz betroffen.

All diese Faktoren haben sowohl bei Frauen als auch bei Männern negative Auswirkungen auf ein gesundes und erfülltes Sexualleben.

Funktionsweise einer Reizstrom-Therapie mit EMS-Gerät

Der Begriff EMS steht für Elektrische Muskel Stimulation. Aber keine Angst, hierbei wird mit sehr geringen Stromstärken von 40 mA bis 80 mA und Frequenzen im Bereich von 20 Hz bis 60 Hz gearbeitet. Die Impulsdauer beträgt nur zwischen fünf und zehn Sekunden und wird durch Pausen von circa 20 Sekunden unterbrochen.

Die kurzen elektrischen Impulse stimulieren die Nerven, die für die Beckenboden- und Schließmuskulatur zuständig sind, sodass sich die Muskulatur automatisch anspannt. In der kurzen Pause bis zum nächsten Impuls erfolgt eine Entspannung der Muskulatur. Die für das Beckenbodentraining so wichtigen Kontraktionen der Muskeln erfolgen so ganz automatisch und der Effekt der Beckenbodenübungen nach Kegel wird erheblich erhöht.

Durch die Stärkung und erhöhte Aktivität der Haltemuskulatur stellt sich relativ schnell eine Verbesserung der Verschlussfunktion der Beckenbodenmuskulatur ein.

Anwendungsweise eines EMS-Gerätes zur Behandlung von Inkontinenz

Ein EMS-Gerät ist ein batteriebetriebener Impulsgeber, der über Kabel mit Elektroden verbunden ist. Für die Behandlung von Inkontinenz wurden spezielle Sonden entwickelt. Je nach Anwendungsart stehen Vaginal- sowie Rektalsonden zur Verfügung. Diese Spezialelektroden sind stabförmig und können unter Verwendung von Elektrodengels einfach und angenehm vollständig in die Scheide bzw. in den After eingeführt werden.
Gute EMS-Geräte verfügen über unterschiedliche Programme, über die sich die Art und Intensität der Stimulation steuern lässt.

Die Behandlung sollte ein- bis zweimal täglich bis zu 30 Minuten durchgeführt werden. Eine regelmäßige Anwendung ist von äußerster Wichtigkeit. Schon nach zwei- bis dreiwöchiger Anwendung können, je nach Inkontinenzart, bereits die ersten Erfolge verzeichnet werden. Um eine dauerhafte Beschwerdefreiheit zu erhalten, sollte die Reizstrom-Therapie mit einem EMS-Gerät auch bei erreichter Beschwerdefreiheit bzw. nach einer deutlichen Besserung regelmäßig weiter durchgeführt werden.

Die Anwendung von EMS-Geräten mit Vaginal- und Analsonden zur Stärkung von Beckenboden- und Schließmuskeln ist die effektivste Form der Heimanwendung bei Inkontinenz. Die positive Wirkung der Stimulation durch die Anwendung eines EMS-Geräts bewirkt eine Verbesserung bzw. Normalisierung der Reflexfähigkeit der angesprochenen Muskelgruppen. Diese Behandlungsform hat sich vor allem bei Belastungs-, Stress- und Dranginkontinenz bewährt.

Selbst bei Patienten, die unter einer Schädigung der Nervenbahnen im kleinen Becken oder im unteren Rücken leiden, kann eine enorme Verbesserung des Ruhedrucks der Schließmuskeln erreicht werden. Eine Verbesserung des Muskeltonus zieht eine Verbesserung der Kontraktionsfähigkeit der Beckenboden- und Schließmuskulatur nach sich.

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